Angebot für Lehrer/innen und Schulklassen, Jugendgruppen


Im Museum arbeiten ehrenamtlich überwiegend Lehrer, Studenten und Schüler.

Das Anti-Kriegs-Museum ist seit 1925 vor allem als ein Museum für die Jugend gedacht. Junge Menschen sollen aus den Fehlern und Kriegen der älteren Generationen lernen. Daher hat das Museum als kulturelle Begegnungsstätte die Aufgabe - in Zusammenarbeit mit Friedensforschern der Universitäten - die Werte und Traditionen der Friedensbewegung zu vermitteln.

Anhand von pazifistischen Persönlichkeiten aus der Geschichte und Projekten für gewaltfreie Konfliktlösung bietet das Museum durch seine Lehrer Friedenserziehung und politische Bildung der Gegenwart an.

Regelrechter Unterricht mit entsprechenden Fragebogen und Aufgabenstellungen, Filmen und Vorträgen, sind im Anti-Kriegs-Museum durchführbar. Zwei Schulklassen können zur gleichen Zeit betreut werden.

Der Eintritt ist frei!

Tel: (030) 45 49 01 10, Termine für Gruppenbetreuung
auch unter (030) 402 86 91